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Llardrien I – Das Grabmal

(12. bis 14.05.2000)

Das Chanat öffnet erstmals seine Grenzen und so manche Abenteurer nutzen diese Gelegenheit für einen Erkundung. Die verschlafene Grenzsiedlung Ob-ar-Menes ist dafür ein guter Anlaufpunkt. Bei schönstem Sommerwetter gibt es llardrisches Brauchtum, landestypische Besonderheiten und einige Abenteuer mit hässlichen Blumen, einem Yamaduta und nicht-tot-zu-kriegenden Wegelagerern zu erleben.
Link zu einem Gedicht über die Geschehnisse auf dem Llardrien I

Llardrien II – Das Chevjak-Fest

(28.12.2000 bis 01.01.2001)

Auf dem Weg in die Hauptstadt Alchoka zwingt das eisige Winterwetter die Reisenden zu einer mehrtägigen Rast in einer Schädelstube am Wegesrand. Es gilt das llardrische Jahreswendfest – benannt nach dem Oger-Helden Chevjak – anständig zu begehen, sich mit einer örtlichen Räuberbande anzulegen und ein lange verlassenes Schloss zu erkunden.
Link zu den Fotos vom Llardrien II

Llardrien III – Im Tal des Knochenbaches

(19.10.2001 bis 21.10.2001)

Eher unfreiwillig betreten einige Reisende das Chanat über einen abgelegenen Gebirgspass im Fango-Stock und geraten prompt in das von Trollen überrannte Knochenbachtal. Trotz mannigfaltiger Abenteurer und heroischer Taten bleibt ihnen am Ende nur die verzweifelte Flucht ins Tiefland.
Link zu den Fotos vom Llardrien III

Llardrien IV – Rückkehr ins Knochenbachtal

(04. bis 07.04.2002)

Die Trolle mussten einem llardrischen Söldneraufgebot nach schweren Kämpfen weichen und nun steht das Knochenbachtal unternehmungslustigen Abenteurern und beutegierigen Halsabschneidern offen. Schätze, Schrate, Obelisken, eine seuchenverbreitende Blume und ein Ogerballspiel im Halbdunkel sorgen für Kurzweil.
Link zu den Fotos vom Llardrien IV

Llardrien V – Der Tag der vergessenen Götter

((November 2002)

Das nördliche Ufer des Chab-Sees lockt Reisende in die llardrische Wildnis. Leider entpuppt sich die anheimelnde Schädelstube alsbald als Treffpunkt seltsamer Kultisten und so ist wieder Abenteurergeist gefragt. Neben einer unterirdischen Tempelanlage, einem schlechtgelaunten Steingolem und einem versteckten Heiligtum sorgt eine Monsterhorde mit dem Brandzeichen des Hexameron für einige gefahrvolle Tage.
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Llardrien VI – Die Bestie von Pachegunda

(19. bis 21.09.2003)

Pachegunda, das totlangweilige Kaff in den Chab-Sümpfen, lädt zum alljährlichen Gedenktag der örtlichen Bestie. Allerlei Reisende und Herumtreiber lassen sich davon nicht abhalten und machen den Ort und die Umgebung unsicher. Der Gedenkstein der Bestie fällt der Neugierde einiger Fremder zum Opfer und ein Labyrinth lockt die Abenteurer in den sumpfigen Untergrund. Echte Llardrier und Kenner des Landes kann das aber nicht von einem zünftigen Ogerballspiel und einer angemessenen Feier abhalten.
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Llardrien VII – Ödland der Verbannten

(28. bis 30.10.2007)

Vage Geschichten und die Gier nach Beute locken ein paar erfahrene Abenteurer in das Ödland am Fuße des Fango-Stocks. Schnell müssen sie feststellen, dass außer ihnen niemand freiwillig hierher kommt – außer den heimischen Trollen natürlich, aber mit denen will eigentlich keiner etwas zu tun haben. Heroische Gebirgswanderungen, Auseinandersetzungen mit Wasserelementaren und die Erzählungen der seltsamen Verbannten bringen die Fremden auf die Spur der Geheimnisse des Ödlandes. Doch die Jagd nach der täglichen Dosis Orl hat oberste Priorität.
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